These und ihre politische Motivation | Technische Argumente für die These und Beweissuche | Hist. Vergleiche, "alternative Wahrheiten" und Ausblick | ||||||||
1 | Worum geht es hier?Alle Hinweise werden aufgeführt und eingeordnet. |
5 | [1] Sichere Fakten :Was genau haben wir selbst wirklich als Zeugen gesehen? Was kommt ausschliesslich von der NASA? |
9 | [5] Damalige Technik :Zweifel an der Manövrierbarkeit und Landefähigkeit |
13 | Der hartnäckige Glauben daran :Warum tun das die meisten Leute hier? 12 Gründe. |
17 | Offizielle Wahrheiten, Verschwörungen, Querdenker :Was sind das? Nachdenken über Wortwahl! | |
2 | 7 Gründe für Zweifel :Warum ist eine Inszenierung das einzige glaubwürdige Szenario? |
6 | [2] Das ungelöste Hauptproblem :Die Mondlandefähre |
10 | [6] Die 14 Ungereimtheiten bei den Bildern Warum können diese nicht auf dem Mond entstanden sein? |
14 | Vergleiche in der Geschichte :Es gibt andere Lügen, die ebenso gewirkt haben. |
18 | Die Bedeutung der Wissenschaft :Wo sollte man sonst die Wahrheit suchen? |
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3 | Der gigantische Schwindel :Wie konnte er in der Welt Gehör finden? |
7 | [3] Die NASA-"Beweise" für die Mondlandung :Alle sind sie untauglich! |
11 | [7] 7 Weitere wesentliche Ungereimtheiten Was spricht auch noch gegen die Mondlandung? |
15 | Hypothesen-Denken für Gläubige :Was glaubt ihr wäre gewesen, wenn…? |
19 | Epilog Und die neuen Mondlandungen? | |
4 | Motivation :Wieso haben die Amerikaner das gemacht und hatten gar keine andere Wahl? |
8 | [4] Das Verhalten der Astronauten :Der unglaubhafte Presse-Auftritt nach der Mission und später. |
12 | Aufdeckung des Schwindels :Wo gibt es alternative Erklärungen? |
16 | Plausible Gegenthese(n) :Wie könnte es wirklich gewesen sein? |
Kein Mensch behauptet, dass die Ausrufung des Mondfluges und die ersten Anstrengungen, dies durchzuführen, nicht echt gewesen seien und das Ganze zum vorneherein als Schwindel angelegt war.
Begeisterungsphase
Aber schon im 1963 hat Präsident Kennedy Zweifel bekommen in Bezug auf Aufwand und Ertrag eines bemannten Mondfluges und hat sich beim NASA Chef Webb auch persönlich versichern wollen, ob diese Mondlandung überhaupt möglich und realistisch ist und wie man es kostengünstiger machen könnte.
Das Wettrennen mit der Sowjet-Union um die Reise zum Mond, wenn es denn wirklich begonnen werden sollte, müsste dann unbedingt gewonnen werden können.
Webb hat all seine Aufmerksamkeit, seine Prioritäten und die ganze Organisation auf dieses Ziel von Präsident Kennedy ausgerichtet und war voller Zuversicht, dass, wenn er nur genügend Mittel hätte, er das Ziel erreichen könnte.
Konversation Kennedy - Webb [R31]
Kooperationsversuch
Kennedy versuchte die Sowjet-Union in eine gemeinsame Expedition Mondflug einzubinden. Chruschtschew bekam von seinen Experten aber negatives Feedback in Bezug auf die Schwierigkeiten, die da zu lösen wären und wollte ganz sicher nicht der Junior-Partner der Expedition werden.
Nach Kennedys Ermordung war das Mondflugprojekt aber bereits lanciert und musste nun von Lyndon B.Johnson weitergeführt werden. Die Sowjets verfolgten zunächst noch eine Weile ein eigenes Mondfahrt-Projekt aber dann verstarb 1966 ihr Chef-Ingenieur Sergej Korolev und niemand hätte das Programm fortsetzen können.
Mehrere Unfälle bei Starts der grössten Rakete überschatteten in der Folge die russische Raumfahrt.
Ernüchterungsphase
Der Vietnam Krieg übernahm unterdessen in den USA die politische Aufmerksamkeit und viele Finanzen des Staats-Budgets.
Gleichzeitig waren noch viele Probleme offenkundig und einiges noch unbekannt. Man beabsichtigte in dieser Zeit u.a. auch, umfassende Test-Programme einzusparen. Die NAA hätte die Sicherheits-Aspekte überprüfen müssen, hatte aber zuwenig Zeit und auch Geld.
Jetzt war James E. Webb desillusioniert und nicht mehr zuversichtlich. Er beklagte sich beim Präsidenten Johnson über die fehlenden Mittel und die fehlende Zeit.
Konversation Webb- Johnson [R31]
Hunderte Probleme wurden in der NASA vor sich hergeschoben und im Jahr 1967 schien es ziemlich offensichtlich geworden zu sein, dass der Zeitplan zu ehrgeizig und die ungelösten Probleme zu gross waren.
1967 machte die NAA einen Statusbericht, der die systemischen Mängel, die zu diesen Problemen führten, zu Tage brachte.
Nach dem Unfall von Apollo-1 drohte dem Apollo-Projekt das komplette Aus. James Webb gab düstere Prognosen für den (zeitgerechten) Erfolg des Apollo-Projekts, kündigte seinen Job und liess sich 6 Monate später pensionieren.
Der designierte Nachfolger Robert Seamans trat dieses Amt nicht an, sondern trat zurück und mit ihm auch der prominente Astronaut Walter Schirra, der aussichtsreich für den Nominierung beim ersten Mondflug gewesen war.
Nicht nur der (ja effektiv nur vermeintliche) Wettkampf mit der Sowjet-Union im kalten Krieg behinderte eine Aufgabe dieses Vorhabens, auch das heimische Publikum hätte nicht verstanden, dass man jetzt den Mondflug einfach aufgibt.
Die eigene jahrelange Propaganda und die milliardenschweren Aufträge an die Industrie hatten eine derartige Eigendynamik bekommen, dass ein verordnetes Ende wohl auch manche Politikerkarriere gekostet hätte.
Was nun tun? Die NASA hatte ja unterdessen alle Instrumentierungen bereit, um eine Mondlandung bildlich simulieren zu können. In dieser Zeit wurden wohl die konkreten Anstrengungen, eine solche Simulation als Mondflug zu verkaufen, geboren.
Die Mondlandungsgeschichte Apollo ist in allen Geschichtsbüchern der westlichen Welt fest verankert. Als historische Tatsache gilt, was allgemein geglaubt wird und bei dem niemand in der Lage war, das Gegenteil zu beweisen. Die Macht der Bilder und die Macht der Wissenschaft prägen die Wahrheiten der heutigen Zeit. Im Jahr 1969, als es passierte, waren alle Menschen begeistert, an diesem historischen Weltgeschehen teilnehmen zu können und auch der
Schreibende (ganze Geschichte hier) verbrachte die Nacht vor dem Fernseher mit den unglaublich schlechten, aber hochemotionalen Bildern der NASA vom Mond. Zwar hat es auch damals schon Zweifler gegeben, die auf irgendwelche Unstimmigkeiten aufmerksam gemacht haben. Ausserdem gab und gibt es immer Leute, die glauben generell nichts, was öffentlich als Wahrheit gepredigt wird. Aber diese hatten alle zusammen weder in Medien, noch in der Wissenschaft und auch nicht am Stammtisch die leiseste Chance, gehört zu werden. Alle wurden insgesamt in den Topf der Verschwörungstheoretiker geworfen, die an abstruse Weltverschwörungen glauben, welche so krud sind, dass man diese Leute samt und sonders als Spinner abtun konnte.
Alle wollten wir es glauben, dass es uns, der Menschheit erstmals in der Weltgeschichte gelungen ist, auf den Mond zu fliegen und von dort wieder zurückzukehren, genauso wie das Präsident Kennedy anfangs der 60er Jahre postuliert hatte. Mit vielen kleinen, aber spektakulären und gut kommunizierten Schritten des Apollo Programmes wurde durch die Medien das Vertrauen in die amerikanische Weltraumfahrt so gestärkt, dass bei Fachleuten und Laien kaum Zweifel übriggelassen wurden, dass auch der letzte Schritt echt wäre und nicht irgendwie in einer geheimen Zone entstanden sein könnte. Wohlgemerkt, es kann kein Zweifel bestehen, das meiste war ja auch echt. Niemand kann ernsthaft bezweifeln, dass an zehntausenden Arbeitsstellen an jener Technik gearbeitet wurde, die dann in der Weltraumfahrt verwendet wurde. Aber war wirklich alles echt, was wir gesehen haben?
Eine so schöne Geschichte wie die der Mondlandung lässt man sich doch nicht kaputtschreiben, nur weil ein paar Fakten bei einigen Wissenschaftlern mit der Wirklichkeit kollidieren! Nicht?
Als Beweise für die Realität der Mondlandung werden immer wieder folgende Themen genannt:
Technik der 60er Jahre: Widerstand, Transistor, Kondensator. Für einen Rechner braucht es mehrere 100000 davon.
Gemini hatte den Vorteil der Möglichkeit von Leitstrahlen, die man auf der Erde erzeugen kann. Auf dem Mond hat es nichts davon. Wie könnte das Manöver dort in 10% der Zeit gelungen sein?
Warum weht die Fahne? (1)
Warum gibt es nirgends Sterne? (2)
Warum ist der Bildausschnitt so klein? (4)
Warum hat es keine Krater/ Kratzer? (5)
Warum keine Stichflamme beim Start? (6)
Wieso Kodak Fotografien makellos ? (7)
Wie geschah der Filmwechsel? (8)
Wo sind die Spuren vom LRV? (9)
Warum ist der Sprung nicht höher als auf der Erde? (10)
Das Programm Sprung.mac | download | |
Das Programm Moonjump.mac | download |
Der Spiegel Report 2004
- Der Fall Gus Grissom in Apollo-1 (27.1.67)Ziele | Mittel | Umsetzungspraxis |
---|---|---|
1. Erhaltung der Macht | Unterdrückung von Gegnern durch Machtapparat | Eine Duma, die alles "legalisiert", so dass der Anschein des Rechtsstaates gewahrt bleibt. |
Bewirtschaftung des Machtapparates mit Privilegien | Zentralistische Verteilung der Landesressourcen | |
2. Das Informationsmonopol | Etablieren des eigenen Weltbildes zur russischen Staatsdoktrin Unterdrückung des freien Informationsaustausches, etablieren Staatsfernsehen Desinteresse an den Fakten. | Umdefinieren der Begriffe nach Lust und Laune, bzw. Weltbild: - Aus Gegnern werden Nazis - Aus Opfer wird Täter - Aus Täter wird somit Opfer, das sich präventiv schützt. - Aus Krieg wird "Spezialoperation" - Aus Wahrheit wird "Lüge" - Aus Lüge wird "Wahrheit" |
Unterdrückung von wissenschaftlichen und internationalen Erkenntnissen | "Die Ukraine wird von einem Nazi-Regime regiert." Vgl. mit Hitler 1939: "Die Juden sind an allem schuld" |
-Meldung (3.8.22) Start Artemis-1 (unbemannt): 29.8.2022